Über uns

Wir sind ein soeben von Stephan Garkisch und Alexander Mackat in Berlin gegründetes Gourmet-Delivery-Startup. Stephan bringt das Wissen seines Sternerestaurants Bieberbau ein und Alexander seine langjährigen Erfahrungen im internationalen Food-Marketing.

Wir wollen geliefertes Essen auf ein neues Niveau heben, damit Sie zuhause, im Büro und hoffentlich bald wieder bei einer großen Feier sagen können: ach, wie schön. 

Deshalb stellen wir uns drei elementaren Ansprüchen:

exzellent

Natürlich verwenden wir erstklassige, regionale und saisonale Zutaten, doch sind es vor allem Kräuter und Gewürze, die den Charakter unserer Küche prägen. Besonders viel Zeit haben wir investiert, um Gerichte zu entwickeln, die nach dem Transport exzellent schmecken und auch so aussehen. Denn fertig zubereitetes Essen leidet nun mal beim Liefern und sieht nach dem Umfüllen auf das eigene Geschirr nicht mehr gut aus. Dieses Problem haben wir gelöst.

bequem

Wir servieren Ihnen unsere Menüs fertig angerichtet in Porzellan, sicher in Thermoboxen geliefert. Sie müssen nur noch kurz das Hauptgericht im Ofen erwärmen – und fertig. Die anderen Gerichte können gleich auf den Tisch. Am nächsten Tag holen wir das Geschirr wieder ab. Alles soll für Sie so einfach, schnell und bequem wie möglich sein.

nachhaltig

Eines der größten ökologischen Probleme im Delivery-Zeitalter sind Einwegverpackungen.  Wir haben mit Verpackungsingenieuren zusammengearbeitet, um die ökologisch beste Verpackung zu finden. Das Ergebnis ist überraschend einfach: Mehrweg. Selbst die innovativsten Bio-Kunststoffe oder 100% recycelbare Materialen haben eine schlechtere Öko-Bilanz, wenn sie nur einmal genutzt werden. Deshalb Porzellangeschirr. Mit Rosenthal haben wir einen ökologisch vorbildlichen Partner, mit energieschonenden, umweltfreundlichen Produktionsanlagen in Deutschland. Mehrweg kann so schön sein. 

Darüber hinaus kämpfen wir gegen Lebensmittelverschwendung, bevorzugen regionale Lieferanten und Zutaten und suchen unablässig nach der ökologisch besten Lösung.
Es gibt noch so viel zu tun!